Freitag, 29. Juli 2022

Gedanken einer Taube


Ich halte Ausschau nach dir

wo bleibst du nur

von dir sehe ich keine Spur

unser Zuhause ist hier

ohne dich fühle ich mich einsam

mein Leben macht nur Sinn mit dir gemeinsam

komme doch bitte schnell zurück

damit wir zusammen schwelgen im Glück


© Karin Lissi Obendorfer 29.07.2022

 

16 Kommentare:

  1. Da hast du der Taube aber voll schöne Worte in den Schnabel gelegt. Könnte tatsächlich so sein wie sie so schaut und allein dort sitzt. Die Worte selbst lassen sich auf bestimmt einige Menschen und auch Tiere "übertragen", gerade wenn sie allein sind. Gehen echt ans Herz. Zudem eine echt schöne Aufnahme, und ich muss sagen auch die Taube ist richtig hübsch.

    Gemeinsam mit dir gehe ich in meinen Tag und wünsche dir fröhliche Stunden.

    Liebe Drückerle und Grüssle

    Nova ♥

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    1. Als ich das Foto betrachtete liebe Nova, kamen mir diese Gedanken in den Sinn
      die sich auf Menschen und Tieren beziehen können. Es sind zwei Ringeltauben die
      mich täglich im Gartenparadies besuchen und sich dort auch länger aufhalten.
      Eine schöne Idee von dir gemeinsam mit mir durch deinen Tag zu gehen, freut mich sehr, lasse uns die Schönheit der Natur genießen und fröhlich sein, L i s s i

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  2. Sie kommen zurück, liebe Karin.
    Hier waren auch ein paar, aber ich habe sie seit Tagen nicht gesehen :(

    Liebe Grüße und einen schönen Freitag,
    Hilly

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    1. Dieses Taubenpärchen in meinem Gartenparadies ist allerliebst, es sind ja die hübschen Ringeltauben, nur mehr dürfen es nicht werden...
      Wünsche dir auch einen schönen Freitag und sende dir liebe Grüße, Karin Lissi

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  3. Guten Morgen liebe Karin Lissi,
    Ein Taubepaar fliegt hier auch oft, sie haben in Nachbars Garten gebrütet.Süß dein Bils und Gedicht.
    Gruß Helga
    https://file1.hpage.com/007968/29/bilder/img_20220723_204631_(1).jpg

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    1. Freut mich sehr liebe Helga, dass dir mein Foto und meine Gedanken gefallen haben,
      danke.
      ♥-liche Grüße in deinen Tag von mir, Karin Lissi

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    2. Danke für das schöne Foto mit den besinnlichen Gedanken liebe Helga ♥

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  4. Wie anrührend! Taubenpärchen halten sich die Treue und ziehen gemeinsam ihre Babies groß, nachdem sie sie gemeinsam ausgebrütet haben. Ich staune immer wieder, wie geduldig Tiere ihr oft schweres Schicksal tragen und hinnehmen. Hoffentlich ist der Partner bzw. die Partnerin keiner tödlichen Gefahr zum Opfer gefallen. Das kann immer passieren. Doch ein Naturpädagoge hat mir mal erklärt, dass für die Tiere die Freiheit (bei Haustieren eine gewisse Freiheit) wichtiger und unbedingt schöner ist als (wen auch gutgemeinte) Gefangenschaft. Sie wissen, dass immer wieder mal eines von ihnen sterben muss durch Habicht oder andere Naturereignisse.
    Federleichte grüße fliegen von mir zu dir, deine Dori

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    1. Liebe Dori, alle guten Dinge sind drei, ein erneuter Versuch deinen lieben Kommentar zu beantworten und ich hoffe es funktioniert.
      Tauben sind so treu wie die Schwäne, haben sie einen Partner gefunden, dann
      halten sie zusammen bis an das Ende ihres Lebens.
      Kein Vogel sollte in einem Käfig leben müssen!
      Flügelleichte Grüße zu dir von mir deiner Karin Lissi

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  5. Die Vogelpredigt
    Autor: Hl. Thomas von Celano (um 1190-1260)

    Als der hl. Franziskus schon ziemlich nahe bei den Vögeln war und sah, dass sie ihn erwarteten, grüßte er sie in gewohnter Weise. Nicht wenig aber staunte er, dass die Vögel nicht wie gewöhnlich auf- und davonflogen. Ungeheure Freude erfüllte ihn, und er bat sie demütig, sie sollten doch das Wort Gottes hören.

    Unter anderem sagte er zu ihnen: „Meine Brüder Vögel! Gar sehr müsst ihr euren Schöpfer loben und ihn stets lieben; er hat euch Gefieder zum Gewand, Fittiche zum Flug gegeben und alles, was ihr nötig habt. Vornehm machte euch Gott unter seinen Geschöpfen, und in der reinen Luft schuf er euch Wohnung. Ihr sät nicht und erntet nicht, und doch schützt und leitet er euch, ohne dass ihr euch um etwas zu kümmern braucht.“ Bei diesen Worten jubelten jene Vögel auf ihre Art und fingen an, die Hälse zu strecken, die Flügel auszubreiten, die Schnäbel zu öffnen und auf ihn hinzublicken, wie er selbst und die bei ihm befindlichen Brüder erzählten. Er aber wandelte in ihrer Mitte auf und ab, wobei seine Kutte ihnen über Kopf und Körper streifte. Schließlich segnete er sie, und nach dem Kreuzzeichen über sie gab er ihnen die Erlaubnis, wegzufliegen. Da zog nun auch Franziskus mit seinen Gefährten freudigen Herzens weiter und dankte Gott, den alle Geschöpfe auf ihre Art bekennen und verehren.

    Da er schon einfältig war durch die Gnade, nicht von Natur aus, so begann er sich selbst der Nachlässigkeit anzuklagen, dass er nicht schon früher den Vögeln gepredigt hatte, da sie doch mit so großer Ehrfurcht das Wort Gottes anhörten. Und so geschah es, dass er von jenem Tag an alle Lebewesen, alle Vögel und alle kriechenden Tiere sowie auch alle unbeseelten Geschöpfe eifrig ermahnte, ihren Schöpfer zu loben und zu lieben.

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    1. Diese Vogelpredigt liebe Dori hat mich sehr berührt, lieben Dank dafür.
      Sende dir einen Herzensgruß in den Abend, deine Karin

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  6. Du hast die Tabe sehr schön in Szene gesetzt, liebe Karin Lissi

    LG Bernhard

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    1. Ja, lieber Bernhard, manchmal gelingen auch mir gute Fotos :-)
      Liebe Grüße in deinen Abend, Karin Lissi

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    2. Bernhard hat wirklich Recht: Ein superschönes Foto: die scharf ausgeschnittene Taube und der etwas verschwommene, bewegte Hintergrund und auch der sehr passende "Rahmen" - -

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  7. Herrlich wie du das Gurren der Taube übesetzt hast. Da müssen wir unseren Täuben auch einmal etwas genauer zuhören was sie aktuell so erzählen.
    Dir einen wunderbaren Tag wünschen Ayka mit Erika

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    1. Ja, hört genau zu was sie zu erzählen haben ihr Lieben, man kann von den Tieren viel lernen!
      Wünsche euch einen wundervollen Tag mit schönen Erlebnissen, Lissi

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Die Zeit ist kostbar, deshalb bedanke ich mich von Herzen für das Lesen meiner Gedanken und der anerkennenden Worte 💖