Ich halte Ausschau nach dir
wo bleibst du nur
von dir sehe ich keine Spur
unser Zuhause ist hier
ohne dich fühle ich mich einsam
mein Leben macht nur Sinn mit dir gemeinsam
komme doch bitte schnell zurück
damit wir zusammen schwelgen im Glück
© Karin Lissi Obendorfer 29.07.2022

Da hast du der Taube aber voll schöne Worte in den Schnabel gelegt. Könnte tatsächlich so sein wie sie so schaut und allein dort sitzt. Die Worte selbst lassen sich auf bestimmt einige Menschen und auch Tiere "übertragen", gerade wenn sie allein sind. Gehen echt ans Herz. Zudem eine echt schöne Aufnahme, und ich muss sagen auch die Taube ist richtig hübsch.
AntwortenLöschenGemeinsam mit dir gehe ich in meinen Tag und wünsche dir fröhliche Stunden.
Liebe Drückerle und Grüssle
Nova ♥
Als ich das Foto betrachtete liebe Nova, kamen mir diese Gedanken in den Sinn
Löschendie sich auf Menschen und Tieren beziehen können. Es sind zwei Ringeltauben die
mich täglich im Gartenparadies besuchen und sich dort auch länger aufhalten.
Eine schöne Idee von dir gemeinsam mit mir durch deinen Tag zu gehen, freut mich sehr, lasse uns die Schönheit der Natur genießen und fröhlich sein, L i s s i
Sie kommen zurück, liebe Karin.
AntwortenLöschenHier waren auch ein paar, aber ich habe sie seit Tagen nicht gesehen :(
Liebe Grüße und einen schönen Freitag,
Hilly
Dieses Taubenpärchen in meinem Gartenparadies ist allerliebst, es sind ja die hübschen Ringeltauben, nur mehr dürfen es nicht werden...
LöschenWünsche dir auch einen schönen Freitag und sende dir liebe Grüße, Karin Lissi
Guten Morgen liebe Karin Lissi,
AntwortenLöschenEin Taubepaar fliegt hier auch oft, sie haben in Nachbars Garten gebrütet.Süß dein Bils und Gedicht.
Gruß Helga
https://file1.hpage.com/007968/29/bilder/img_20220723_204631_(1).jpg
Freut mich sehr liebe Helga, dass dir mein Foto und meine Gedanken gefallen haben,
Löschendanke.
♥-liche Grüße in deinen Tag von mir, Karin Lissi
Danke für das schöne Foto mit den besinnlichen Gedanken liebe Helga ♥
LöschenWie anrührend! Taubenpärchen halten sich die Treue und ziehen gemeinsam ihre Babies groß, nachdem sie sie gemeinsam ausgebrütet haben. Ich staune immer wieder, wie geduldig Tiere ihr oft schweres Schicksal tragen und hinnehmen. Hoffentlich ist der Partner bzw. die Partnerin keiner tödlichen Gefahr zum Opfer gefallen. Das kann immer passieren. Doch ein Naturpädagoge hat mir mal erklärt, dass für die Tiere die Freiheit (bei Haustieren eine gewisse Freiheit) wichtiger und unbedingt schöner ist als (wen auch gutgemeinte) Gefangenschaft. Sie wissen, dass immer wieder mal eines von ihnen sterben muss durch Habicht oder andere Naturereignisse.
AntwortenLöschenFederleichte grüße fliegen von mir zu dir, deine Dori
Liebe Dori, alle guten Dinge sind drei, ein erneuter Versuch deinen lieben Kommentar zu beantworten und ich hoffe es funktioniert.
LöschenTauben sind so treu wie die Schwäne, haben sie einen Partner gefunden, dann
halten sie zusammen bis an das Ende ihres Lebens.
Kein Vogel sollte in einem Käfig leben müssen!
Flügelleichte Grüße zu dir von mir deiner Karin Lissi
Die Vogelpredigt
AntwortenLöschenAutor: Hl. Thomas von Celano (um 1190-1260)
Als der hl. Franziskus schon ziemlich nahe bei den Vögeln war und sah, dass sie ihn erwarteten, grüßte er sie in gewohnter Weise. Nicht wenig aber staunte er, dass die Vögel nicht wie gewöhnlich auf- und davonflogen. Ungeheure Freude erfüllte ihn, und er bat sie demütig, sie sollten doch das Wort Gottes hören.
Unter anderem sagte er zu ihnen: „Meine Brüder Vögel! Gar sehr müsst ihr euren Schöpfer loben und ihn stets lieben; er hat euch Gefieder zum Gewand, Fittiche zum Flug gegeben und alles, was ihr nötig habt. Vornehm machte euch Gott unter seinen Geschöpfen, und in der reinen Luft schuf er euch Wohnung. Ihr sät nicht und erntet nicht, und doch schützt und leitet er euch, ohne dass ihr euch um etwas zu kümmern braucht.“ Bei diesen Worten jubelten jene Vögel auf ihre Art und fingen an, die Hälse zu strecken, die Flügel auszubreiten, die Schnäbel zu öffnen und auf ihn hinzublicken, wie er selbst und die bei ihm befindlichen Brüder erzählten. Er aber wandelte in ihrer Mitte auf und ab, wobei seine Kutte ihnen über Kopf und Körper streifte. Schließlich segnete er sie, und nach dem Kreuzzeichen über sie gab er ihnen die Erlaubnis, wegzufliegen. Da zog nun auch Franziskus mit seinen Gefährten freudigen Herzens weiter und dankte Gott, den alle Geschöpfe auf ihre Art bekennen und verehren.
Da er schon einfältig war durch die Gnade, nicht von Natur aus, so begann er sich selbst der Nachlässigkeit anzuklagen, dass er nicht schon früher den Vögeln gepredigt hatte, da sie doch mit so großer Ehrfurcht das Wort Gottes anhörten. Und so geschah es, dass er von jenem Tag an alle Lebewesen, alle Vögel und alle kriechenden Tiere sowie auch alle unbeseelten Geschöpfe eifrig ermahnte, ihren Schöpfer zu loben und zu lieben.
Diese Vogelpredigt liebe Dori hat mich sehr berührt, lieben Dank dafür.
LöschenSende dir einen Herzensgruß in den Abend, deine Karin
Du hast die Tabe sehr schön in Szene gesetzt, liebe Karin Lissi
AntwortenLöschenLG Bernhard
Ja, lieber Bernhard, manchmal gelingen auch mir gute Fotos :-)
LöschenLiebe Grüße in deinen Abend, Karin Lissi
Bernhard hat wirklich Recht: Ein superschönes Foto: die scharf ausgeschnittene Taube und der etwas verschwommene, bewegte Hintergrund und auch der sehr passende "Rahmen" - -
LöschenHerrlich wie du das Gurren der Taube übesetzt hast. Da müssen wir unseren Täuben auch einmal etwas genauer zuhören was sie aktuell so erzählen.
AntwortenLöschenDir einen wunderbaren Tag wünschen Ayka mit Erika
Ja, hört genau zu was sie zu erzählen haben ihr Lieben, man kann von den Tieren viel lernen!
LöschenWünsche euch einen wundervollen Tag mit schönen Erlebnissen, Lissi