Man kann sagen dass du den Nagel auf den Kopf getroffen hast. Es muss schlimm sein wenn man sich ständig darin befindet und aus dem "Loch" nicht mehr rauskommt, keine Stütze hat oder sich auch selbst rausziehen kann.
Wünsche dir kein solches Gefühl und sende ganz liebe Grüssle rüber
genausoooooooo ist es liebe Karin, ich denke in vielen Situationen entsteht sie die depri und: man muss durch mit dem Gedanken: morgen wird alles gut... hast du schön dargestellt... liebe Grüße angelface...
Liebe Karin, so wird es wohl sein, wie ich es auch von einigen kenne. Vorstellen kann ich es mir auch. Fällt man erst in das Loch, kommt man so schnell nicht raus. Ich hätte sicher in meinem Leben Depressionen in manchen Situationen bekommen können, aber ich habe es nicht zu gelassen und mich aus der Melancholie wieder rausgeholt. Meine Mom hat mir gezeigt wie es weitergeht und ich habe gelernt daraus. Liebe Grüsse und ein entspanntes Wochenende, wünscht Dir Klärchen
Ein äußerst nachdenklich stimmendes und beunruhigendes Akrostichon, liebe Karin Lissi. 'Im orientierungslosen Niemandsland' sein, kein Ende, aber auch keinen Anfang erkennen. Sich kraftlos, hilflos und gefangen fühlen. ... Das stelle ich mir richtig schlimm und böse vor. Zum Glück habe ich mich so tief bisher noch niemals verloren, und ich wünsche jedem, dem es mal so ergeht, die Kraft der Einsicht, sich Hilfe holen zu müssen oder diese zumindest zu zulassen. Liebe Grüße in dein Wochenende schickt Birgit
Liebe Birgit, damals hatte ich die Kommentarfunktion eine zeitlang still gelegt und freue mich nun dass ich mich nun herzlich bedanken kann für deine Gedanken. Liebe Grüße zu dir von mir, Karin Lissi
Man kann sagen dass du den Nagel auf den Kopf getroffen hast. Es muss schlimm sein wenn man sich ständig darin befindet und aus dem "Loch" nicht mehr rauskommt, keine Stütze hat oder sich auch selbst rausziehen kann.
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N☼va
genausoooooooo ist es liebe Karin, ich denke in vielen Situationen entsteht sie die depri und: man muss durch mit dem Gedanken: morgen wird alles gut...
AntwortenLöschenhast du schön dargestellt...
liebe Grüße angelface...
Sehr gut beschrieben,wer einmal in diesem Netz gefangen ist,bedarf Beistand ,Verständnis und Hilfe.Liebe Grüße zu dir.
AntwortenLöschenLiebe Karin, so wird es wohl sein, wie ich es auch von einigen kenne. Vorstellen kann ich es mir auch. Fällt man erst in das Loch, kommt man so schnell nicht raus. Ich hätte sicher in meinem Leben Depressionen in manchen Situationen bekommen können, aber ich habe es nicht zu gelassen und mich aus der Melancholie wieder rausgeholt. Meine Mom hat mir gezeigt wie es weitergeht und ich habe gelernt daraus.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse und ein entspanntes Wochenende, wünscht Dir Klärchen
Ein äußerst nachdenklich stimmendes und beunruhigendes Akrostichon, liebe Karin Lissi. 'Im orientierungslosen Niemandsland' sein, kein Ende, aber auch keinen Anfang erkennen. Sich kraftlos, hilflos und gefangen fühlen. ... Das stelle ich mir richtig schlimm und böse vor. Zum Glück habe ich mich so tief bisher noch niemals verloren, und ich wünsche jedem, dem es mal so ergeht, die Kraft der Einsicht, sich Hilfe holen zu müssen oder diese zumindest zu zulassen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße in dein Wochenende schickt Birgit
Liebe Birgit, damals hatte ich die Kommentarfunktion eine zeitlang still gelegt und freue mich nun dass ich mich nun herzlich bedanken kann für deine Gedanken.
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