![]() |
| Bild von Lisa |
Im Zug der Zeit sitzend
zurückblickend
ist die Versuchung nah auf dem Gleis
in der Vergangenheit zu verweilen
die Fahrt führt aber nicht zum Ziel
ein Reservieren im Abteil der realen Stunden
ist es wert diese zu erkunden
versuchen in der Stadt der Möglichkeiten zu verweilen
Haltestellen der Aussichtslosigkeit außer Acht lassen
um diese für immer aus dem Leben zu entlassen
© Karin Lissi Obendorfer

Guten Morgen liebe Karin Lissi!
AntwortenLöschenEin schöner Grundgedanke, besonders die „Stadt der Möglichkeiten“
Mögest du selbst immer wieder die „Stadt der Möglichkeiten“ finden, von der du in deinem Gedicht schreibst. Möge deine Fahrt dorthin voller schöner Begegnungen, neuer Aussichten und möglichst weniger Haltestellen der Aussichtslosigkeit sein. Alles Gute für deinen weiteren Weg!
Liebe Grüße
Anne
Liebe Anne wie sehr habe ich mich über deinen lieben Kommentar gefreut und ich danke dir von Herzen dafür.
LöschenWerde in den nächsten Tagen deinen Blog besuchen, mir fällt es immer schwerer einen Gegenkommentar zu vollbringen. In diesem Jahr hatte ich schon drei Eingriffe in meinem Herzen und das hat mich sehr mitgenommen und hinzu kommt noch das Alter wo sowieso alles schwerer fällt und eine Genesung nur langsam voran schreitet.
Ich hoffe es geht dir gut.
Von Herzen grüße ich dich in deinen Tag, Karin Lissi