Der Wald hat sich entkleidet
kahl präsentiert er sein Heim
es wärmt kein Sonnenschein
der Himmel ist grau
nichts bereichert des Tages Zeit
es herrscht des Anblickes Verlassenheit
kein Reh
kein Eichhörnchen
kein Vogel ist zu sehen
es ist als stehe die Zeit still
verharrt in der Leere ihres Tun
bald erwacht der Wald aus seinem Winterschlaf
es explodiert die Kraft der Natur
es entfaltet sich der Pflanzenwelt Nachholbedarf
ein Kreislauf nach der Jahreszeiten Uhr
© Karin Lissi Obendorfer 112.01.2023

Ja, der Kreislauf der Jahrzeiten Uhr....schön gesagt von dir und auch wenn trübe: ich finde deine Aufnahme hat was. Für mich sieht es gar nicht so trübe aus und der Weg auf der linken Seite macht es noch spannend dazu. Gefällt mir echt gut.
AntwortenLöschenHab einen schönen Tag und liebe Drückerle und Grüssle zugeschickt
Nova ♥
Eigentlich kann man immer etwas Schönes in der Natur entdecken, auch wenn es mal ordentlich regnet oder trübe aussieht, es liegt immer an dem Betrachter selbst was er
Löschen"findet"...
Ich schicke dir liebe Grüssle und habe auch du einen schönen Tag, Karin Lissi
Die aktuelle Stimmung hast du wieder so wunderbar beschrieben. Sogar das mit den Rehen können wir bestätigen, die scheinen sich ins Dickicht, wo weniger Wind ist, zurück gezogen zu haben.
AntwortenLöschenDir liebe Grüsse von Ayka mit Erika
Weit und breit sehen Ella und ich schon lange keine Rehe mehr, wo sind sie nur abgeblieben? Ich vermisse sie sehr.
LöschenLiebe Grüße eilen zu euch, Lissi
Es ist wirklich grau und still und "nichts los".. Ich habe mir angewöhnt, diese stille Zeit zu nutzen, um Neues innerlich entstehen zu lassen, so wie die Natur es macht. Ich gebe Nova absolut Recht: die Naturaufnahme ist gar nicht trübe. Interessant, wie Ayka bestätigt, dass sogar die Rehlein die Stille unterstreichen.
AntwortenLöschenBesinnliche Grüße von deiner Dori.
Es ist die Zeit innerlich sich zu erneuern und die Kreativität walten lassen.
LöschenStille Grüße in deinen Tag, Karin Lissi
Deinen Worten stimme ich zu, aber gerne gönne ich der Natur auch ihre Ruhe, damit sie uns mit neuen Kräften im Frühjahr wieder erfreuen kann.
AntwortenLöschenBei uns war es so warm, dass bereits die ersten Winterlinge blühen.
Liebe Grüße und vielleicht entdeckst du auch den ein oder anderen Frühlingsboten im Garten, der dir etwas Vorfreude schenkt
Arti
Heute ist schon wieder ein Regentag, man versinkt fast in der Gartenerde. Vögelchen gefüttert und schnell wieder nach Hause gefahren.
LöschenLiebe Grüße zu dir von mir, Karin Lissi
Wunderschön dieses Gefühl von Leben wieder erhoffen wenn es anfängt zu blühen alles!
AntwortenLöschenDas Wetter ist auch bei mir triest und öde!
Lieben Gruss Elke
Die Sehnsucht auf das Erwachen der Natur ist besonders groß in solch vielen grauen regenreichen Tagen.
LöschenIch grüße dich lieb zurück, Karin Lissi
Ein wunderbares Gedicht, so empfinde ich es auch zur Zeit. Schön, wenn wieder die Natur erwacht und im Wald die ersten Amseln singen. Etwas müssen wir uns gedulden und die Jahreszeiten nehmen wie sie kommen, auch wenn der Klimawandel viel verändert.
AntwortenLöschenLiebste Grüsse zu Dir, Klärchen
Bei so einem tristen Wetter wird man schon ungeduldig und die Erwartung in den Frühling abtauchen zu können ist groß. Es ist richtig, wir müssen die Jahreszeiten so hinnehmen wie sie uns darbieten, niemand kann sie manipulieren.
LöschenIch grüße dich herzlich in deinen Tag, Karin Lissi
von Helga:
AntwortenLöschenLiebe Karin Lissi,
Mir gefällt es hier bei Dir blätterlos sehr gut. Laßt noch etwas Ruhe herrschen, es ist Winterzeit und die Natur braucht auch diese Zeit. Ausreichend Schlaf heißt es doch bräuchte man, um gesund zu bleiben. Frau Meier weiß das und schläft noch immer in ihrer Heukiste. Die Rast- und Ruhelosen kommen bald schon wieder aus ihren Startlöchern heraus und dann sprießt es wieder, das turbulente Leben draussen. Ich geniesse diese stille Zeit, Eis und Schnee brauch ich nicht, freu mich dann auf die Apfel- und Mandelblütenzeit. Dir noch einen schönen Abend Helga
Guten Morgen liebe Helga, romantische Worte einer Blume gleich sprießen aus deiner "Schreibfeder" heraus, danke. Wenn es auch schwer fällt, das Recht der Natur zu ruhen ist vorrangig. Wenn sie erwacht erstrahlen nicht nur die Blüten, sondern auch die Gesichter der Menschen und Tiere.
LöschenIch wünsche dir einen schönen Tag und sende dir liebe Grüße, Karin Lissi
Na gottseidank wird es auch irgendwann wieder Frühling. Selten hat mich ein Winter derart genervt wie dieser. Wenn es doch wenigstens ein richtiger Winter wäre, in dem der Schnee unter den Füßen knirscht! Aber dieses Schmuddelwetter ist ja nicht zum Aushalten. Und die paar sehr kalten Tage haben höchstens meinen Oleander um die Ecke gebracht, mehr Winter war nicht.
AntwortenLöschenLiebe Grüße – Elke
Ich stimme dir zu liebe Elke.
LöschenNur da uns bewusst ist, dass der Frühling bald erwacht, können wir das Schmuddelwetter ertragen. Der Schnee unter den Füßen hat nur ganz kurz geknirscht. ein Gefühl für Sekundenmomente, der Winter ist angekommen...
Liebe Grüße zu dir, Karin Lissi
Wunderbar, wie du die Stille des Waldes beschreiben. Ich wünsche Ihnen ein schönes Jahr 2023 und dass ich und deine besuchers und freunden uns noch lange an Ihren Gedichten und Gedanken erfreuen können.
AntwortenLöschenHerzlichen Dank für die lieben Worte, sie taten mir soooo gut. Ich wünsche dir ein gesundes und schönes neues Jahr 2023.
LöschenLiebe Grüße in deinen Tag, Karin Lissi
Ja noch ist alles kahl, aber hier bei uns fangen die Bäume schon an zu knospen. Es sorgt mich aber doch ein wenig liebe Karin Lissi, denn ob das wirklich schon alles vom Winter gewesen ist, wir wissen es nicht, aber dann sind einige Bäume einfach zu früh, falls die Kälte noch kommt.
AntwortenLöschenIch wünsche Dir ein schönes Wochenende und sende liebe Grüße
Kirsi
Liebe Kirsi kann deine Sorgen verstehen. Die nächste Woche soll es ja wieder kälter werden. Wollen wir hoffen, dass die Natur keinen Schaden nimmt.
LöschenIch wünsche dir auch ein schönes Wochenende und sende dir liebe Grüße zurück, Karin Lissi
Grau und blattlos.
AntwortenLöschenAber dann plötzlich dieser Vogel mit dem bunten Fell.
Liebe Grüße
Hilly
Genau so geschieht es in der Natur, plötzlich taucht ein buntes Federbällchen auf, zwitschert ein Liedchen und schon "strahlt die Sonne".
LöschenLiebe Grüße zu dir, Karin Lissi