Mittwoch, 23. Juni 2010

Liebe für immer

























Viele Stunden werden vergehen,
Stunden der Leere, Einsamkeit, Sehnsucht und Qual
bis wir und wieder sehen.
Zermürbende Gedanken – kannst Du meine Angst,
meine Verzweiflung verstehen?

Man liebt – man verzeiht,
selbst Unbegreifliches, Schmerzliches
ist man zu vergessen bereit.
Dann kommt die Nacht, die Dunkelheit,
unbarmherzig greift sie die Gedanken an –
gleich einem unschuldigen Gefangenen,
der verzweifelt kämpft, sich aber nicht befreien kann.

Traurigkeit scheint mich zu erdrücken,
es gibt keinen Trost,
nichts aber auch nichts kann die Zeit überbrücken
Tag für Tag zu seine ohne Dich,
ohne Deine Augen, Deinen Mund, Deine Hände,
Deinem ganzen Wesen,
es ist, als wäre es ein Traum gewesen,
dass ich noch eben Deine lieben Worte hörte –
Dein Blick mich betörte.

Niemand weiß, nur mein eigenes ICH,
was und wie viel ich für Dich empfinde,
eine grenzenlose Liebe,
die niemand zerstören kann,
keine Verpflichtung, kein Zwang,
keine Ketten soll sie zusammenhalten,
nur ehrliche Zuneigung, Vertrauen, Achtung
und Freiheit kann die Liebe für immer erhalten.