Sonntag, 2. Mai 2010

Freiheit
















Ein zarter Windhauch streichelt mein Gesicht,
ich spüre die Freiheit der Seele wie sie die Mauer durchbricht.
Mein Haar wiegt sich spielend im Meeresrauschen,
ich spüre wie meine Gedanken sich an dem Klang der Wellen berauschen.
Tänzelnd wie ein Pferd erlebe ich die Freiheit –
leicht galoppierend entfliehe ich der Zeit, die mir die Freiheit nehmen will.
Ich lausche – die Zeit – sie steht still.
Wie ein Segelschiff gleiten meine Gefühle sanft über des Meeres Wellen,
traurige Gedanken in der Brandung zerschellen.
Nun bin ich frei für immer,
die Freiheit meiner Gedanken ist nicht eingesperrt in meinem Seelenzimmer.
Loslösend von der Vergangenheit – sich frei fühlen,
frei sein wie ein Vogel in der Luft –
ist wie das Einatmen einer Blume wunderbarer Duft.