Ein Sturm der Gefühle
ist wie ein Aussetzen auf einem schwankenden Ast
im Glauben an Gott schmiegen sich
der Friede und die innere Ruhe
an das Nest des Vertrauens und der Zuversicht
diese Geborgenheit schenkt die tägliche „Stille der Zeit“
die jedem Sturm die Kraft nimmt
© Karin Lissi Obendorfer

Wunderschön und ausdruckstark, liebe Karin-Lissi ist dein Gedicht und dein Bild!
AntwortenLöschenDu kämpfst für dein inneres Gleichgewicht! Ich nehme es gerne auch für mich mit!
Liebe Umarmung Elke
Liebe Elke, es freut mich dass du dir meine Gedanken mit in den Tag nimmst.
LöschenSende dir einen lieben Gruß in deinen Tag, Karin Lissi
den Sturm der Gefühle unterstreicht und malt dein Bild der KI sehr plastisch, sehr perfekt und vor allem sehr laut..und obwohl ich von Hand gezeichnete Zeichnungen mehr mag, vermag ich mich dem Zauber der Worte nicht zu entziehen...
AntwortenLöschendir einen guten Morgen und alles Liebe mit guten Wünschen zu dir
angel
Liebe Angel, dein Lob tat mir gut, ich danke dir von Herzen und wünsche dir noch einen angenehmen Resttag, Lissi
LöschenMeine liebe Karin auch in unsicheren Zeiten , darf man das Vertrauen auf Geborgenheit nicht verlieren. Ein Beschützer bewacht dich immer🫂💕🙋🙏
AntwortenLöschenDas hast du schön geschrieben, danke liebe Freundin.
LöschenOhne den Beschützer wäre ich verloren, mein Glaube stärkt mich.
Sende dir eine Umarmung und einen Herzensgruß, deine Karin 💞🫂
Liebe Karin Lissi, ich hoffe doch, dass du wieder daheim bist und du auf dem Weg der Besserung bist!
AntwortenLöschenDein Text „Ein Sturm der Gefühle“ hat mich sehr berührt. Beim Lesen hatte ich sofort das Bild eines kleinen Vogels auf einem schwankenden Ast vor Augen – dieses Gefühl von Unsicherheit und Ausgesetzt sein kennt man ja selbst nur zu gut. Gerade deshalb fand ich den Übergang zum „Nest des Vertrauens und der Zuversicht“ so schön. Das wirkt wie ein stiller Ort, an dem man wieder zur Ruhe kommen kann.
Besonders gefallen hat mir auch, wie du den Glauben einfließen lässt. Er steht nicht im Vordergrund, sondern fühlt sich eher wie eine sanfte, tröstende Kraft im Hintergrund an. Das macht den Text sehr warm und persönlich.
Das Bild von der „Stille der Zeit“ finde ich ebenfalls sehr gelungen. Es hat für mich etwas Meditatives, fast so, als würde man für einen Moment innehalten und spüren, dass selbst starke Gefühle irgendwann ruhiger werden.
Ich habe den Text jedenfalls gern gelesen – er hat etwas Tröstliches und Nachdenkliches zugleich.
Herzliche Grüße
Anne
Liebe Anne, du hast so wunderbar geschrieben, bin jedoch noch nicht in der Lage viel zu kommentieren, bitte entschuldige. Ich fühle mich nach dem Eingriff so elend...
LöschenIch danke dir und sende dir einen lieben Abendgruß, Karin Lissi
Wenn der Sturm am stärksten weht, werden wir umso fester gehalten, nur verspüren wir es nicht immer.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Das stimmt liebe Edith, das Halten verspüren wir nicht immer, aber das Wissen darum allein ist ein großer Trost.
LöschenEinen lieben Gruß sende ich dir, Karin Lissi