Sonntag, 18. September 2011

Quälend























Weit öffne ich das Fenster –
Atme die Morgenluft des Herbstes ein –
Ich fühle mich einsam und allein –
Ich weiß, dass jeder Gang zu dir für mich quälend ist –
Diese Zeit zieht mich ins dunkle Licht –
Ich kann das Leid das in dir wohnt nicht mehr ertragen –
Davon hatte ich zu viel erlebt in den vergangen Jahren –
Musste um der Liebe willen viel ertragen –
Soll ich es erneut wagen
 meine Erinnerungen dadurch wieder auftauchen zu lassen?
So können sie nicht verblassen –
Mein Herz blutet –
Was soll ich tun?
Meine Gedanken lassen mich keine Stunde mehr ruh´n –
Aber ich weiß, wie einsam es in einem Heim ist –
Hierhin überführte man dich mit einer List –
Warum sagt man dir nicht die Wahrheit?
Ich fühle das zu akzeptieren wärest du bereit –
Ich wurde verpflichtet dir die Realität zu verschweigen –
Ich möchte sie dir gerne sanft offenbaren –
Doch ich darf es nicht –
Ich fühle mich als verlöre ich mein Gesicht –
Ich gebe diese schwere Last in Gottes Hände –
Bete dafür, damit es sich zum Guten wendet.