Montag, 14. Juni 2010

Fassungslos




















Fassungslos las ich die Zeilen über zwei arme Kinder,
sie leben teilweise wie in einem Hundezwinger.
In eisiger Kälte klammern sie sich aneinander,
um zumindest körperliche Wärme zu erlangen,
sie haben Angst und bangen
ohne Nahrung viele Stunden verbringen zu müssen.
Ihr Eltern lieber ihre Hunde küssen
und mit teuerstem Futter verwöhnen,
ihre Kinder lassen sie vor Kummer und Schmerz stöhnen.
Die Eltern verhöhnen ihr eigen Fleisch und Blut,
in mir steigt auf eine unbändige Wut.
Ein Richter muss diese unmenschlichen Wesen
in die Knie zwingen,
damit sie für den Rest ihres Lebens die Zeit im Gefängnis verbringen.